DIPLOM FREIE KUNST

Eine neue Auflage von "Diplom Freie Kunst" ist fertig - ein

wenig überarbeitet und nun inklusive Diplom über Diplom über Diplom.

83 Seiten, davon 17 ganzseitige Fotos, Hardcover.

 

Inhalt

Nina Heinzel studiert Freie Kunst uns steht kurz vor ihrer Diplomarbeit, als sie von diesem komischen Gefühl befallen wird. Ein Gefühl, als wäre sie in einen David-Lynch-Film geraten. Die Ich-Erzählerin trägt den Namen der Autorin. Die Arbeit, die entsteht, während sie schreibt, ist ihre Diplomarbeit, sowohl in der Geschichte als auch real. Um ihrem komischen Gefühl auf den Grund zu gehen, fliegt Nina nach Amerika, um David Lynch aufzusuchen. Dort trifft sie nicht nur David Lynch, sondern begegnet auch noch den Red Hot Chili Peppers, Juliette Lewis, Siri Huvstedt und Paul Auster, der wiederum Nina für Sophie Calle hält, die sich real von Paul Auster gewünscht hatte, daß er sie zu einer fiktiven Figur machen möge, indem er ihr eine Rolle auf den Leib schreiben sollte, die sie dann nachleben wollte. Paul Auster vermutet, daß Nina Heinzel so eine Figur sein könnte, und in gewisser Weise hat er Recht, nur, daß er nicht weiß, daß er eigentlich selber gerade fiktiv ist. Nach einem Gespräch mit David Lynch, in dem Nina klar wird, daß ihr Gefühl mit Kunst zu tun hatte und auf das der Begriff Wahrheitswitterung am ehesten zutrifft, reist sie wieder ab, um ihr Diplom zu machen. Doch diese Arbeit beendet sie vorzeitig, da sich ihr, verursacht durch das Gespräch mit David Lynch, eine andere Diplomarbeit aufdrängt. Sie fliegt auf die Midway Islands und dreht dort einen Film, in dem es um die verblüffende Ähnlichkeit zwischen Albatros und Künstler geht, und in dem während der Szenen des Albatrosfluges ein Gefühl der Wahrheitswitterung aufkommen soll.

 

„Exzellent zu lesen, Heinzel übertrifft sich selbst“

Welt am Sonntag

 

„Erzählt in einer eigenartigen Mischung von Zartheit, Humor und Melancholie, aber immer auf erregende Art glaubwürdig“

Neue Züricher Zeitung

 

„Anders als alles bisher Gelesene. Ein Phänomen, das Einzigartig in der zeutgenössischen Literatur bleiben wird.“

Le Figaro, Paris